Ein Herbsttag im Goms

Ein Herbsttag im Goms

Einen solchen durften einige Gäste des Hotel Restaurant „Castle“ in Blitzingen/Goms erleben. Praktisch alle Sinne erlebten dabei Wunderbares, Natürliches und eine Kulinarik, die immer wieder begeistert. So bunt wie der Herbst im Wallis sind auch die Genussmomente im Hotel Restaurant „Castle“. Wie unsere Gäste den Herbst in den Gommer Bergen mit allen Sinnen geniessen, erfahren Sie im Erlebnisbericht.

 

Den Herbst mit allen Sinnen erleben

Das Hotel Restaurant „Castle“ lädt zu einer Herbstreise ein

Mitten im Goms liegt das Örtchen Blitzingen, das bei vielen Touristen aus dem In- und Ausland einen besonders guten Ruf geniesst. Und in Blitzingen findet sich mit freier Sicht auf die Gommer Berge das Hotel Restaurant „Castle“, das zu jeder Jahreszeit mit besonderen Genussmomenten nicht nur die Wanderer und Geniesser anzieht. Genau hier ist auch der Ausgangspunkt für eine bezaubernde Sinnesreise durch den Herbst, der nicht nur mit bunten Blättern, Herbstwinden und seinem ganz besonderen Duft für unvergessliche Momente in den Gommer Bergen sorgt.

Alles beginnt mit einer zauberhaften Erfrischung

Wer das „Castle“ schon einmal im Sommer besucht hat, durfte hier sicherlich auch schon einmal den wunderbaren hausgemachten Eistee probieren. Das geht auch in herbstlichen Zeiten und soll der Auftakt für eine wundervolle Reise durch den Herbst im Goms sein. Deshalb haben wir es uns auf der Sonnenterrasse des „Castle“ gemütlich gemacht und geniessen hier einen Eistee, den wir so woanders kaum bekommen werden. Prickelnd frisch, voller einzigartiger Geschmacksmomente ist schon dieser kleine Eistee eine willkommene Eröffnung für einen Nachmittag und Abend, an dem wir Besonderes erleben dürfen.

Der weite Blick von der Terrasse des „Castle“ in die Gommer Berge hinein begeistert mit einem Farbenrausch, der zweifelsfrei von den vielen Laubbäumen zelebriert wird. Unter einem strahlend blauen Himmel begrüsst uns immer wieder ein laues Lüftchen, das auch die Düfte des Herbstes direkt um unsere Nasen wehen lässt. Heute und hier ist die beste Zeit und der beste Ort, die Umgebung des „Castle“ im herbstlichen Ambiente zu erleben.Und wir wissen, am Abend werden wir wieder hier sein.

Raschelndes Laub und Überraschungen am Wegesrand

Wir machen uns auf zu einer kleinen Wanderung, die so einige Überraschungen bereithält. Gut gelaunt und mit frischem Schritt durchqueren wir Blitzingen. Dabei erfreuen wir uns an der traditionellen Bauweise vieler der Berghäuschen genauso wie an der freundlichen Art der Blitzinger, denen wir da und dort begegnen. Schnell sind wir mitten in den Wäldern des Goms angekommen und riechen, was den Herbst so besonders macht. Ein Duft nach Wald, der typische Humusgeruch der gefallenen kunterbunten Blätter und die Frische der Luft ziehen uns in den Bann. Am Wegesrand entdecken wir die späten Früchte des Waldes und auf der einen oder anderen Bank lassen wir uns gern für ein paar Minuten vom besonderen Charme des Herbstes im Goms einfangen. Spass macht es, im raschelnden Laub zu laufen und so manche Kindheitserinnerung an grosse bunte Blätterberge wird wach.

Mit Zwischenziel Chaschtebiel gehen wir weiter. Die anfangs regen Gespräch sind einem geniesserischen Schweigen gewichen und so erlebt jeder seine eigene Herbstwelt praktisch für sich allein. Da, ein Reh springt erschrocken auf und sucht sein Heil in der Flucht vor uns Wanderern. Und schon ein paar Minuten Wegstrecke weiter entdecken wir einen eher unerschrockenen Gamsbock, der uns aus sicherer Entfernung beäugt, ohne jedoch auch nur einen Schritt zu machen. Wie eine täuschen echte Statue steht er zwischen den Bäumen und wartet darauf, was wir wohl tun werden. Jetzt noch leiser und gespannt streifen wir durch die herbstliche Bergwelt und hoffen, noch mehr Wild entdecken zu können. Ausser ein paar frischen Spuren an den weichen Wegrändern können wir nur irgendwo in der Ferne das brünstige Rufen eines Hirsches vernehmen, wohl wissend, dass die Welt der Gommer Berge rund um uns herum einen grossen Reichtum an Wild bietet.

Geniesserast am Chaschtebiel

Schon bald sind wir am Chaschtebiel angekommen. Hier ist es vor allem die Ruine der kleinen Bergkapelle, die immer wieder Neugierige anzieht. Umgeben von einem kleinen Zaun strahlt die alte Kapelle, oder das, was von ihr übrig ist, eine ganz eigene Anziehungskraft aus. Irgendwo zwischen Neugier, Ehrfurcht und Mystik bewegen sich unsere Gedanken, während wir von der kleinen Lichtung aus den freien Blick in den Gommer Herbst geniessen.

Und zum Geniessen gehört hier auch das kleine Imbiss-Päckchen, das uns im „Castle“ vorbereitet wurde. Ein kräftiger Schinken, frisches Brot und ein Schluck Wein aus der Region sind die Leckerbissen, die uns das Erlebnis Herbst direkt auf den Gaumen zaubert. Wohl wissend, dass der grosse Geschmacksmoment am Abend kommen wird, freuen wir uns doch über die kleine aber liebevolle Gabe unserer Gastgeber im „Castle“.

Bevor wir uns nach ausgiebiger Rast fröhlich beschwingt auf den Rückweg ins „Castle“ machen, streifen wir noch abseits der Wege durch den Wald. Auch wenn wir sie eigentlich nicht suchen, wandert doch der eine oder andere Pilz mit in unsere Taschen. Vielleicht kann ja der Küchenchef im „Castle“ daraus noch etwas Schmackhaftes zaubern.

Das kulinarische Highlight

Allmählich verschwindet die Sonne vom Walliser Himmel und es wird Zeit, den Rückweg anzutreten. Auch in den Gommer Bergen sind die Tage im Herbst eben kürzer. Was uns allerdings kaum stört, freuen wir uns doch schon auf das Geniessermenü im „Castle“. Dort angekommen können wir schon riechen, dass in der Küche etwas besonders Leckeres in den Töpfen und Pfannen brutzelt. Wir lassen unsere gefundenen Pilze an die Küche weiterreichen und bereiten uns in unseren traditionell geschmackvoll eingerichteten Zimmern auf das Abendessen vor.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit sitzen wir alle spannungsvoll am grossen Tisch im Restaurant. Während der aufmerksame Service uns mit Getränken nach Wunsch versorgt, plaudern wir über die Erlebnisse des Nachmittags. Auch wenn hier nicht die ganz grosse Schule der touristischen Highlights ausgepackt wird, sind es doch vor allem die sehr natürlichen Momente, die uns begeistert haben. Inklusive der bunten Bergwelt, der Wildtiere und des ausgezeichneten Wetters.

Dann kommt, was im „Castle“ einfach zu einem gelungenen Aufenthalt gehört. Das Menü. Auf unseren Wunsch hin gibt es Wild und wir erleben, was der passionierte Jäger und mehrfach ausgezeichnete Spitzenkoch Peter Gschwendtner gemeinsam mit seiner Frau Brigitte auf die Tische bringt. Und das ist nicht wenig. Aus unseren mitgebrachten Pilzen hat der Küchenchef ein kleines aber feines Pilzragout gezaubert, dass sich herrlich geschmackvoll mit dem gebratenen Wild, den Beilagen und dem Dessert zu einem wahren Geschmacksfeuerwerk entwickelt. Wir sind begeistert und voller Achtung vor dem, was uns hier, vor allem aus regionalen Produkten hergestellt, geboten wird. Schon weil wir auf diese Weise den Herbst tatsächlich mit allen Sinnen geniessen dürfen. Hier im „Castle“ in Blitzingen  erlebten wir die herbstliche Sonne im Wallis, schnupperten die Düfte des ausklingenden Jahres, erfreuten unsere Augen an den bunten Wäldern und erlebten Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung. Nase und Gaumen kommen jetzt zum Wildmenü noch einmal besonders auf ihre Kosten und am späten Abend sind wir alle eigentlich nur eines: Glücklich.

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